Author Archives: steffen

About steffen

Mein ersten Aufenthalt in den USA war 2001 - seit dem bin ich fasziniert von dem Land und den Menschen, die hier leben. Ich habe schon eine tolle Tour entlang der Westküste und 2x an der Ostküste gemacht und bereite mich nun auf einen längeren Trip durch die USA vor. Ich suche nun von allen großen Städten, die ich besuchen möchte, die besten Spots heraus und möchte sie hier mit euch teilen. Ihr findet mich u.a. auf !

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Lincoln Park & Zoo

Zoo-Grant-Hollingworth

Der bereits im Jahr 1868 gegründete Lincoln Park Zoo in Chicago (Illinois) ist einer der ältesten zoologischen Gärten in den Vereinigten Staaten, auf seinen gut 14 Hektar Fläche sind über 1.100 Tiere aus etwa 200 verschiedenen Spezies untergebracht. Außer für seine Artenvielfalt ist der Zoo auch für eine uralte Eiche der Gattung „Quercus macrocarpa“ bekannt, die auf das Jahr 1830 datiert wird, und damit drei Jahre älter ist als die Stadt Chicago. Unter den Bewohnern der Stadt am Michigansee ist der Lincoln Park Zoo vor allem auch deshalb so beliebt, weil er als einer von nur wenigen öffentlichen Tierparks in den USA keinen Eintritt verlangt. Schon im späten 19. und auch im frühen 20. Jahrhundert machte die Anlage durch Pionierleistungen in zoologischen Dingen diverse Schlagzeilen. So wurde hier der erste Bison überhaupt in Gefangenschaft geboren und das im Jahr 1927 eröffnete Primatenhaus beherbergte mit dem Gorilla „Bushman“ (1931–1951) den damals einzigen Gorilla in einem nordamerikanischen Zoo. Maßgeblichen Anteil am großen Zuspruch durch das Publikum aus nah und fern speziell in den 1940er bis 1960er Jahren hatte der ehemalige Direktor des Tierparks, Marlin Perkins, der vielen Fernsehzuschauern in den USA auch als Erfinder und erster Moderator der beiden ungemein erfolgreichen Tierdokumentationsserien „Zoo Parade“ und „Wild Kingdom“ bekannt war.

Tolle Sehenswürdigkeit für Kinder

In den 1970er und 1980er Jahren wurde die gesamte Anlage des Lincoln Park Zoos umfangreich und detailliert saniert, modernisiert, erweitert und umgebaut, zahlreiche möglichst naturgetreu gestaltete Gehege kamen zu den bereits Bestehenden hinzu oder ersetzten diese vollständig, weil sie nicht mehr den aktuellen Kenntnissen über artgerechte Tierhaltung entsprachen. Im Jahr 1995 übernahm die hauptsächlich von Privatpersonen finanzierte „Lincoln Park Zoological Society“ die Verwaltung des Tierparks von der städtischen Verwaltung des Chicago Park District, welche jedoch offizielle Besitzerin des Geländes und der Gebäude blieb. 1999 eröffnete nach einer langen Renovierungsphase der „Kovler Sea Lion Pool“ von Neuem, seither können Besucher die imposanten Seelöwen auch durch eine dicke Glasscheibe unter Wasser beobachten. Im Jahr 2003 wurde schließlich auch der komplett neue Anlagenteil „Regenstein African Journey“ dem Publikum zugänglich gemacht. Statt in den ehemals engen Betonkäfigen leben Tiere wie Elefanten, Giraffen, Strauße und Wildhunde seitdem auf offenen und großzügigen Flächen, deren Bepflanzung und Geologie denen des afrikanischen Kontinents nachempfunden sind. Seit 2005 sind in diesem Bereich des Zoos auch wieder Schimpansen und Gorillas untergebracht, im Jahr 2010 wurde der künstliche See „South Pond“ zu einem Teich mit typischer Fauna und Flora umgewandelt. 2011 schloss das traditionsreiche, aber baufällige „Kovler Penguin-Seabird House“, welches 2014 durch den „Regenstein Macaque Forest“ für japanische Schneeaffen ersetzt wurde.

Doch nicht nur der seit jeher den neuesten zoologischen Erkenntnissen baulich und konzeptionell angepasste Tierpark begeistert die Besucher immer wieder aufs Neue, auch der namensgebende und umliegende Lincoln Park mit seinen beeindruckenden 489 Hektar Fläche am Ufer des Lake Michigan ist ein wahres Freizeitparadies. Der größte öffentliche Park in Chicago zieht sich über eine Länge von 11 Kilometern von der Ohio Street über die Ardmore Avenue und den Lake Shore Drive bis zur Hollywood Avenue. In dem gleichnamigen Stadtviertel Lincoln Park stehen viele historische Häuser aus der viktorianischen Epoche, sehenswerte Gegenden dort sind zum Beispiel „Old Town“ und das für seine vielen Geschäfte bekannte Gebiet „Clybourn Corridor“. Im Park selbst, der mit gut 20 Millionen Besuchern pro Jahr der diesbezüglich Zweitplatzierte in den USA ist, gibt es vor allem im nördlichen Bereich zahlreiche Liegewiesen, Ruhebereiche, Strände sowie Häfen für Ausflugsschiffe. Darüber hinaus findet man dort auch 15 Baseballfelder, 6 Basketballplätze sowie Flächen für Soft- und Fußball, 35 Tennis- und 163 Volleyballplätze, einen Verkehrsübungsplatz und einen Golfplatz. Im gesamten Parkgelände sind auch Kunstwerke und Skulpturen ausgestellt, gut besucht und häufig fotografiert werden auch die Landschaftsgärten sowie das Chicago History Museum, das Peggy Notebaert Nature Museum, der Zierteich Alfred Caldwell Lily Pool und das Freilichttheater am See mit den regelmäßigen Aufführungen im Sommer.

Freschwill / Flickr

Freschwill / Flickr

Überall verteilt im Lincoln Park & Zoo: Statuen von Promis

Zahlreiche Berühmtheiten aus vergangenen Epochen sind im Lincoln Park als Denkmäler verewigt, so etwa der 16. Präsident der USA, der Namenspate Abraham Lincoln, der Gründervater und Staatsmann Alexander Hamilton, der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen, der in den 1920er Jahren in ganz Chicago berühmte Lokalreporter Eugene Field, der britische Dramaturg William Shakespeare sowie die deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller nahe des Diversey Parkway bzw. am westlichen Eingang des Zoos. An der Addison Street steht ein im Jahr 1986 aufgestellter Totem zu Ehren des Donnergotts „Kwanusila“, der von einem Künstler und Angehörigen des Indianerstamms Kwagu’ł geschaffen wurde.

Ebenso erinnert ein Denkmal an den ehemaligen Gouverneur von Illinois John Peter Altgeld, der sich seinerzeit mit der Begnadigung der Aufständischen des Haymarket Riot am 1. Mai 1886 einen guten Namen unter den Arbeitern in der Region Chicago machte. Die „American Planning Association (APA)“ zeichnete den Lincoln Park im Jahr 2009 als eine der wichtigsten und attraktivsten Grünflächen in den USA aus. Bereits 2004 wurde der vorrangig auf den Sportanlagen im Park aktive Verein „Lincoln Park Lagooners“ für homosexuelle Sportler beiderlei Geschlechts durch die Aufnahme in die seit 1991 renommierte Chicago Gay and Lesbian Hall of Fame geehrt.

Bild: Grant Hollingworth / Flick

Transfer vom Flughafen O’Hare und Midway International nach Chicago

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Chicago hat gleich zwei große Flughäfen, die beide gut an die Infrastruktur angebunden sind. Hier zeige ich euch alle Wegen, wie ihr vom Airport Chicago O’Hare Airport (ORD) und dem Midtown International Airport (MDW) nach Downtown Chicago kommt. 

Transfer von den Flughäfen Chicagos ins Zentrum

Chicago O’Hare International Airport (IATA: ORD, ICAO: KORD, FAA LID: ORD), auch bekannt als O’Hare Airport, O’Hare Field, Chicago Airport, Chicago International Airport oder einfach nur O’Hare, ist der Hauptflughafen im äußersten von Chicago (Illinois). Er ist etwa 27 km von der Innenstadt entfernt. Der Chicago Midway International Airport, der ungefähr 16 km von Downtown Chicago entfernt ist, fertigt alle Inlandflüge ab.

Wie Ihr schnell und günstig vom Airport O’Hare International und dem Midtown Airport nach Chicago kommt, zeige ich euch hier:

Wenn Ihr auf dem größten Flughafen der Metropole am Michigansee landet oder von dort abfliegen wollt, stehen mehrere Transfermöglichkeiten zur Auswahl. O’Hare ist mit seinen Terminals 1 bis 5 einer der größten Verkehrsflughäfen der USA. Durch die internen Shuttles und Rollgänge erreicht Ihr die verschiedenen Abfahrtsstationen der Transferanbieter aber recht schnell. Hier eine Übersicht der gängigsten Flughafentransfers in Chicago:

Öffentliche Verkehrsmittel (2,25 Dollar)

Viele Chicago-Reisende nutzen das Netzwerk der RTA Regional Transportation Authority, die Metro-, Bahn- und Busangebote zusammenfasst: Die “L” (Loop)-Metrozüge der Blue Line bringen Fluggäste von der Station beim Terminal 2 in circa 40 Minuten ins Stadtzentrum. “The City never sleeps”, das gilt nicht nur für New York, auch für Chicago: Die U-Bahnen fahren rund um die Uhr in engen Takten, meist 6-10x pro Stunde. Der Preis ist mit 2,25 US-Dollar (Stand Juni 2016) für eine einfache Fahrt sehr günstig. Ein Nachteil, wenn man mal von der fehlenden “Exklusivität” absieht: Die Bahn fährt nicht durch. Sie hält bis zum Stadtzentrum an 13 Stationen. Ein weiterer Punkt, falls ihr nachts landet oder abfliegt: Auch wenn die Sicherheitsüberwachung ausgeprägt ist, ist das nächtliche Fahren in amerikanischen U-Bahnen nicht jedermanns (oder jederfrau’s) Sache.

Transfer vom Flughafen per Taxi (ca. 35 EUR)

Wer viel Gepäck hat oder nicht gerne öffentliche Verkehrsmittel nutzt, investiert in eine Taxifahrt: Sie kostet von Downtown Chicago 30-40 USD. Etwas günstiger geht es mit den Shared Services, bei denen sich mehrere Fahrgäste einen Wagen teilen. Je nach Personenzahl könnt Ihr hierfür mit rund 25 USD rechnen. Die Fahrzeit ist etwa gleich lang wie bei der Fahrt mit der Metro, aber abhängig von der Verkehrslage. Plant bitte besonders im Berufsverkehr, in der Rush Hour, genügend Zeit ein. Der Vorteil dieser Transfers ist, dass Ihr es natürlich bequemer als in der U-Bahn habt, mit Rucksack oder Rollkoffer nicht weit durch Bahnhöfe laufen müsst, und dass vorsichtige Reisende sich relativ sicher fühlen. Für exklusive Anlässe können auch Limousinen mit eigenem Fahrer gemietet werden! Das ist erstaunlicherweise gar nicht mal so teuer!

Shuttlebus-Transfer (ab 22 EUR)

transfer-bei-der-ankunft-am-flughafen-chicago-in-chicago-124782Ebenfalls häufig genutzt werden die privaten Bus und Coach-Anbieter, die Euch meist per Direktfahrt in die City, in größere Vororte und zum zweiten Chicagoer Flughafen Midway bringen. Sie fahren am Bus Shuttle Center am Terminal 1 ab. GO Airport Express fährt zum Beispiel meist schon ab 4:00 Uhr morgens im 10-15-Minutentakt von und nach Downtown Chicago.

Vorteile: Es sind Direktfahrten, und die Busse halten an den Terminalausgängen 1E, 3F, 2D and 5E, sodass Eure Wege auf dem Flughafen relativ kurz sind. Der Fahrpreis liegt zwischen dem von Metro und Taxi.

Ihr könnt schon vorab die Tickets für den Transfer vom Airport in die Innenstadt via Chicago buchen. So müsst ihr vor Ort nichts weiter machen – und es ist günstig!

Diese Tickets für den Transfer von den Flughäfen nach Chicago gibt es:

  1. Kombiticket, das den Transfer vom Flughafen ins Zentrum von Chicago sowie den Transfer von dort zum Flughafen beinhaltet (ab 36 EUR – hier könnt ihr es ansehen)
  2. Ticket für den Transfer vom Flughafen nach Chicago (wenn ihr also in Chicago gelandet seid) – das Ticket startet bei 22 EUR und kann hier gekauft werden
  3. Ticket für den Transfer von Chicago zum Flughafen (wenn ihr zurück- bzw. weiterfliegt). Auch dieses Ticket startet bei 22 EUR und kann hier bequem vorab gebucht werden.

Privater Transfer vom Flughafen (ab 14 EUR)

privater-transfer-bei-der-ankunft-flughafen-chicago-zum-stadtzentrum-in-chicago-122334Ein weiterer sehr beliebter Weg ist der private Transfer vom Flughafen nach Chicago (und zurück). Hier kommen die Vorteile des Taxis (schnell & individuell) und vom Shuttle-Transfer bzw. den öffentlichen Verkehrsmitteln zusammen: sie sind erstaunlich preiswert, denn die Fahrt kostet nur 14 EUR!

Die Tickets für den privaten Transfer bei der Ankunft gibt es hier – und hier könnt ihr den privaten Transfer von Chicago zum Flughafen (Rückflug) buchen.

Mietwagen

Nur für den Weg zum Flughafen einen Wagen in der Stadt anzumieten und am Airport abzugeben, lohnt sich nicht. Aber wenn Ihr für Euren Aufenthalt in Michigan und Illinois sowieso einen Mietwagen nutzt und schon bei Ankunft am Flughafen angemietet hattet, könnt Ihr ihn hier natürlich auch bequem wieder abgeben. Alle namhaften Mietwagenanbieter haben eine Abgabestation am O’Hare Airport. Von den Parkhäusern benötigt Ihr meist nur rund 10 Minuten zu den Terminals. Falls Ihr im Urlaub oder auf Geschäftsreise hauptsächlich im innerstädtischen Bereich von Chicago seid, ist ein Mietwagen nicht zu empfehlen. Nicht nur wegen des stauanfälligen und manchmal nervenaufreibenden Stadtverkehrs, sondern auch wegen der Kosten: Mit Mehrfachtickets für Metro, Bus oder Nahverkehrszüge fahrt Ihr meistens deutlich günstiger.

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Tipp von Steffen

Die Tickets könnt ihr schon bequem vorab über das Internet bestellen! So spart ihr euch Stress vor Ort und seid schon bestens vorbereitet. Alle Transfermöglichkeiten vom Flughafen Chicago ins Zentrum von Chicago findet ihr auf dieser Seite.button-chicago

 

Der Millennium Park und The Bean

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Der Millennium Park von Chicago – ein grünes Meisterwerk

Der Millennium Park ist die größte öffentliche Parkanlage am Michigan See. Er wurde kurz vor der Jahrtausendwende in der Innenstadt von Chicago angelegt. Die Fläche war früher ein Rangierbahnhof und ein großer Parkplatz. Der Millennium Park sollte eigentlich genau zur Jahrtausendwende eröffnet werden. Da die Baukosten jedoch mehrere Male überschritten wurde, fand die Eröffnung erst am 16. Juli 2004 statt. Die Baukosten betrugen insgesamt 475 Millionen Dollar, über die Hälfte davon wurde durch Spenden zusammengetragen. Der Park ist 99.000 Quadratmeter groß und bietet außer grünen Anlagen zahlreiche weitere Attraktionen. Der Park wird jährlich von drei bis vier Millionen Gästen besucht. Vor allem das jährliche Grant Park Music Festival, das sich über zehn Wochen erstreckt, lockt viele Gäste an.

The Bean: Eine silberne Bohne als Symbol

Die Skulptur des britischen Künstlers Anish Kapoor gehört zu den wichtigsten Merkmalen des Millennium Parks. Sie heißt eigentlich „Cloud Gate“ (Wolkentor), erhielt aber aufgrund ihrer Form sehr schnell den Namen „The Bean“ – die Bohne. Die Skulptur wurde aus 168 Edelstahlplatten geschweißt. Dabei sind selbst aus nächster Nähe keine Nähte erkennbar. Sie ist 10 Meter lang, 20 Meter hoch und 13 Meter breit und ein beliebter Hintergrund für Selfies. Das „Cloud Gate“ bzw. „The Bean“ steht auf dem zentralen AT&T-Platz, an dem in den Sommermonaten hin und wieder spektakuläre Lichtshows veranstaltet werden. Die Shows sind häufig mit Musik verbunden und locken zahlreiche Gäste in den Park. Auch Kinder lieben diese Shows. Es sind multimediale Veranstaltungen, bei denen der Zuschauer mit integriert ist.

Vanessa Vancour / Flickr

Vanessa Vancour / Flickr

Patrick Emerson / Flickr

Patrick Emerson / Flickr

Der Millennium Park in Chicago: Ein Hotspot für Musik und Film

Der Park hat – von oben betrachtet – die Form eines großzügigen Rechtecks. In der Mitte des Parks liegt der AT&T-Platz mit der „Cloud Gate“. Rundherum sind die Parkbereiche in weitere geometrische Einheiten aufteilt. Vor der „großen Bohne“ aus Edelstahl liegt der „great lawn“ (große Rasen), eine traditionelle amerikanische Einrichtung, wie man sie auch im Central Park in New York findet. Der Rasen ist einerseits Erholungsfläche, andererseits bei Konzerten der Publikumsraum. Hier haben bis zu 4000 Menschen Platz. Der Rasen ist mit Stahlstangen überdeckt, die die Übertragung des Sounds optimieren. Sie bilden ein Karo-Muster. Von oben betrachtet entsteht dabei eine optische Täuschung, denn dank der Stangen wirkt der Rasen wie ein Gewölbe oder wie ein großes, grünes Kissen.

Auch dann, wenn keine Konzerte geplant sind, ist hier immer etwas los. Es gibt wechselnde Fitness-Programme und auch Events für Kinder und Jugendliche.

Am oberen Ende des großen Rasens steht der Jay Pritzker Pavillon, in dem das Grant Park Symphony Orchestra bei den jährlichen Musikfesten spielt. Der Pavillon ist wie eine Muschel geformt und wurde von dem Architekten Frank Gehry entworfen. Da der Bau zu hoch für eine Baugenehmigung war, wurde der Pavillon von der Stadtverwaltung als „Skulptur“ eingestuft. Alle Proben des Grant Park Orchesters sind öffentlich. Es gibt jedoch auch regelmäßig große Rockkonzerte. Seit 2013 ist der Pavillon außerdem Mittelpunkt des Chicago Jazz Festivals.
Unter dem Pavillon liegt – zum größten Teil unterirdisch – das Harris Theater für Musik und Tanz. Da die Höhenbeschränkungen beim Bau beachtet werden mussten, wurde es unter die Erde verlegt.

In den Sommermonaten verwandet sich der Pavillon einmal in der Woche zu einem riesigen Outdoor-Kino. Alle sind dann dazu eingeladen, unter freien Himmel einen kostenfreien Filmeabend zu genießen.

Alles, was Spaß macht

Der Park gehört Familien, Kindern, dem Sport und der Kultur. Der Park gilt als Meilenstein in der Architekturgeschichte und wurde von zahlreichen Kultur- und Architekturkritikern gelobt. Das gesamte Gelände zeige eine perfekte Mischung aus Bildhauerei, Musik, Spiel und Spaß. So schrieb die „Financial Times“ „Es ist ein außergewöhnlicher öffentlicher Park, in dem neue ikonische Bilder der Stadt geschaffen werden können. Es ist ein interaktiver Park, bereit für das 21. Jahrhundert.“ So kann man den Park aus dem Norden über eine stählerne Brücke betreten, die wie eine Schlange geformt ist. Die Brücke erhielt den Pritzker-Architekturpreis. An einem Ende des Parks befindet sich die McCormick Tribune, die in den Wintermonaten eine öffentliche Eisbahn ist, auf der sich Jung und Alt treffen. Im übrigen Jahr hat ein großes Restaurant auf der Fläche Tische und Stühle im Freien stehen.

Im Norden des Parks kann man Räder ausleihen oder sein Fahrrad reparieren lassen. Die Fahrradeinheit der Chicago-Polizei ist dort ebenfalls zuhause. Auf der Chase Promenade gibt es wechselnde Ausstellungen, und im Lurie Garden am südlichen Ende blühen zahlreiche Blumen. Der Garten besteht aus zwei Teilen. In einem bilden Bäume einen Baldachin – sie sollen die dunkle Geschichte Chicagos versinnbildlichen. In einem anderen Teil ist es sonnenbeschienen und hell – wie die Zukunft der Stadt!

Am nordwestlichen Ende des Millennium Park liegt der Wrigley Square mit dem Millennium Moment, das einem früheren Gebäude der Stadt nachempfunden wurde. Auf dem Sockel des Monuments sind die Namen aller 115 Geldgeber eingetragen. Besonders auffallend ist jedoch der interaktive Brunnen Crown Fountain, bei dem gleichzeitig mit Wasser und interaktiven Effekten gespielt wird.

 

Bild oben: Serge Melli / Flickr

 

Das Skydeck im Willis Tower – die „Ledge“

Richard Hsu / Flickr

Willis Tower – der Wolkenkratzer mit imponierenden Fakten

Der Wills Tower in Chicago wurde Anfang der 70er Jahre erbaut und gehört zu den höchsten Gebäuden der Welt. Er ist mit seinen 537, 3 Metern das unbestritten höchste Gebäude von Chicago und das zweithöchste der USA. Auf der Liste der höchsten Gebäude der Welt stand Willis Tower 2015 auf Platz 10. Das Hochhaus hat 108 Etagen und wurde von dem Konzern Sears in Auftrag gegeben. Deshalb war er lange Zeit als „Sears Tower“ bekannt. Als die Londoner Versicherungsgesellschaft Willis Group 2009 mehrere Stockwerke als Büroräume mietete, kaufte sie die Namensrechte an dem Hochhaus und taufte ihn in Willis Tower um. Nachdem das Gebäude schon über Jahrzehnte als Sears-Tower bekannt war, reagierte man in Chicago entsetzt auf die Umbenennung. Offiziell wird das Hochhaus heute Willis Tower genannt, im Sprachgebrauch in Chicago heißt er jedoch immer noch Sears Tower.

Das Skydeck – für den perfekten Ausblick

Bari D / Flickr

Bari D / Flickr

Im 103. Stockwerk befindet sich eine Besucherplattform: das Skydeck. An klaren Tagen reicht der Blick 80 Kilometer weit über den riesigen Michigan See. Wer Glück hat, kann von der Aussichtsplattform die vier umlegenden Bundesstaaten Illinois, Indiana, Wisconsin und Michigan sehen. Die Besucher erreichen die Aussichtsplattform über zwei Aufzüge, die zu den schnellsten der Welt gehören. Sie erreichen eine Geschwindigkeit von 480 Metern pro Minute. Die Fahrt ins 103. Stockwerk dauert deshalb nur 45 Sekunden. Der Besucher wird mit zwei Meter großen Ziffern „103“ begrüßt, wenn er aus den Auszug steigt.

Die „Ledge“ – Blick vom Glasbalkon

Davidlohr Bueno / Flickr

Davidlohr Bueno / Flickr

Nach dem Namenswechsel 2009 ließ die Firma Willis an der Außenfront des Hauses Glasbalkone anbauen. Wer sich hinauswagt, hat durch den Boden einen direkten Blick auf den Bürgersteig, der 412 Meter tiefer liegt. Es ist die höchste Aussichtsplattform der USA. 2013 bekam einer der Glasböden leichte Risse, er wurden sofort ausgetauscht. Die Balkone heißen „Ledge“ wie Leiste, denn sie sind wie eine schmale Glasleiste direkt am Haus angebracht. Die Balkone sind rundherum aus Glas, der Besucher steht nicht im Freien, sondern befindet sich in einem Glaskasten, der vor Winden und gefährlichen Situationen schützt.

Atemberaubender Ausblick

Richard Hsu / Flickr

Richard Hsu / Flickr

Auch an einem trüben Tag, der keinen Fernblick erlaubt, sieht der Besucher den nahen See und alle wichtigen Gebäude Chicagos. Der Ausblick ist atemberaubend. Davor sind das Fieldmuseum und das Sportstadion deutlich zu erkennen. Im Osten sieht man das Aon Center, das Navy Pier, den Millennium Park und die berühmte Buckingham Fountain, einen bekannten Brunnen in Chicago. Wer nach Norden blickt, sieht die Altstadt von Chicago und die ältesten Hochhäuser der Stadt. In weiter Ferne sind die Silhouetten einiger Ortschaften von Wisconsin erkennbar. Im Westen reicht der Blick bis zu den Flughäfen und den Harpo Studios, die dank Oprah Winfrey weltberühmt geworden sind. Zur ewigen Erinnerung an den Ausblick gibt es in einem Legde-Shop Poster, T-Shirts, Gläser, Plakate und vieles mehr.

Tickets für das Skydeck im Willis Tower

Der Besuch des Towers und der Ledge sollte gut geplant sein. An einigen Tagen ist der Andrang so groß, dass es direkt vor Ort kein Ticket mehr gibt, denn ca. 1,3 Millionen Gäste besuchen jährlich den Tower und genießen den Blick vom 103. Stockwerk. Deshalb empfiehlt es sich, online Tickets zu kaufen. Der Besuch kostet 22 Dollar, Kinder unter 12 Jahren bezahlen 14 Dollar. Online wird außerdem praktisches Informationsmaterial angeboten, das man sich vor dem Besuch auf das Smartphone laden kann.

Der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch sind die frühen Morgenstunden, wenn man von der Legde aus den Sonnenaufgang über dem See beobachten kann. Fast genauso schön sind die späten Nachmittagsstunden oder der frühe Abend mit dem Sonnenuntergang. Damit man den richtigen Zeitpunkt nicht verpasst, sollten vor dem Besuch die Zeiten von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang geprüft werden.

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Für besondere Ideen

Der Skydesk öffnet jeden Tag morgens um 9 Uhr für den Publikumsverkehr – aber es gibt auch eine Reihe von Möglichkeiten, die phantastische Aussicht außerhalb des normalen Besucherandrangs zu genießen. Die Skydeck-Verwaltung hat sich dafür einiges einfallen lassen. Beispielsweise kann man schon morgens um 7 Uhr in einem der Glasbalkons frühstücken. Das Erlebnis es ist nicht ganz billig – die Preise schwanken zwischen 100 und 130 Dollar pro Person – ist aber dennoch meist schon viele Wochen vorher ausgebucht. Wer einmal in den Wolken frühstücken und dabei den Sonnenaufgang genießen möchte, sollte mit der Planung spätestens ein halbes Jahr vor dem Wunschtermin beginnen.

Das gleiche gilt für einen Pizza-Abend mit Aussicht. Von Sonntag bis Dienstag werden abends leichte italienische Tische und Stühle in den Glasbalkons aufgestellt. Bei italienischer Musik werden denn Pizzas serviert, während man auf das nächtliche Chicago mit seinen zahlreichen Lichtern blickt.

Inzwischen wurde auch das 99. Stockwerk zu einer Besucherebene ausgebaut. In einem Festsaal können hier Tische für bis zu 300 Gäste aufgebaut werden. Das 99. Stockwerk ist für Hochzeiten und runde Geburtstage in der Chicagoer High-Society absolut en vogue.

Unser Budget-Tipp zum Skydeck in Chicago

chicago-citypassDas Skydeck Chicago ist übrigens sowohl im Ticketpreis vom CityPASS Chicago, dem Explorer Pass als auch bei der Go Chicago Card im Preis enthalten. Also schaut euch unbedingt den Vergleich der Pässe an – ihr könnt bis zu 55% sparen!

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Bild oben: Richard Hau / Flickr

Chicago CityPASS

CityPASS Chicago

Der Chicago CityPASS ist ein Rabattpass, mit dem ihr auf die beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Chicago bis zu 50% sparen könnt. Insofern macht es den CityPASS schon mal sehr interessant für eure Reisekasse. Welche Vorteile der Chicago CityPASS hat, was ihr beachten solltet und wie und wo ihr den bekommen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.


Was ist der Chicago CityPASS?

Der Chicago CityPASS ist ein Ticketheft, mit dem ihr auf die besten Attraktionen in Chicago im Vergleich zu dem regulären Ticketpreis 50% sparen könnt.

Der Fokus liegt dabei eindeutig auf den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: ihr könnt aus insgesamt 7 Attraktionen 5 auswählen. Dafür sind aber die absoluten Highlights dabei: von Shedd Aquarium, SkyDeck Chicago, dem Field Museum, 360 Chicago und einige mehr. Mehr dazu findet ihr beim Punkt “Welche Sehenswürdigkeiten sind enthalten?”.

Dadurch das der Chicago CityPASS von der ersten Nutzung an 9 aufeinanderfolgende Tage gültig ist, könnt ihr euren Aufenthalt in Chicago und die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten auch ganz entspannt angehen und müsst nicht von Spot zu Spot rennen, nur “damit sich der Pass aus gerechnet hat”. Toll ist auch, dass ihr euch durch den CityPASS bei den meisten Attraktionen auch nicht mehr anstellen müsst, sondern direkt mit dem Ticketheft in der Hand an der Warteschlange vorbei gehen könnt. Das Ticketheft CityPASS enthält die Einzeltickets zu den Sehenswürdigkeiten.

Tipp von SteffenTipp von Steffen: wenn ihr das Ticketheft bekommen habt, dürft ihr die einzelnen Seiten der Attraktionen nicht herausreißen. Sie werden dann ungültig! Das dürfen nur die Mitarbeiter hinter den Ticketschaltern der Sehenswürdigkeiten in Chicago!

Wie kann ich den Chicago CityPASS kaufen?

Ihr könnt den CityPASS für die Stadt Chicago ganz bequem online kaufen oder auch an jeder der beinhalteten Sehenswürdigkeiten erhalten. Wir empfehlen den Kauf online und per Gutschein.

Das hat gleich mehrere Vorteile für euch: erst einmal profitiert ihr von dem sensationellen Preis und ihr könnt ganz entspannt die Reiseplanung anhand des Tickethefts starten. Denn daran stehen allerlei interessante Sachen von Öffnungszeiten, einem Stadtplan bis hin zu Besichtigungstipps.

Der Ablauf beim Kauf via Internet ist sicher und ganz einfach: während des Kaufprozesses könnt ihr die Art der Zustellung der wählen: entweder ihr wählt den Gutschein (das ist ein PDF) aus, der euch dann per Email zugeschickt wird. Den müsst ihr nur ausdrucken und könnt den dann an jeder der beinhalteten Attraktionen gegen euer Ticketheft umtauschen. Oder – und das ist ganz neu: ihr lasst euch den Gutschein mobil auf eurer Smartphone senden! Bitte beachtet: diese mobilen Gutscheine können derzeit beim Adler Planetarium und beim Museum of Science and Industry noch nicht eingelöst werden. Ist aber nur eine Frage der Zeit, bis es dort auch geht. Ein Zustellen des Tickethefts per Post geht nur, wenn ihr schon in den USA, in England oder Kanada seid.

Tipp von SteffenTipp von Steffen: ich bin großer Fan von dem mobilen Gutschein, da ihr sicherlich euer Smartphone mit in Chicago haben werdet – und wenn es nur zum Fotos machen ist! So kann es euch nicht passieren, dass ihr den Ausdruck verloren habt und dann vor Ort den nochmals ausdrucken müsst.
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Welche Sehenswürdigkeiten sind enthalten?

Der CityPASS Chicago beinhaltet insgesamt 7 Attraktionen, von denen ihr 5 auswählen könnt:


t-sheddShedd Aquarium Erlebt die bunte und lebendige Tierwelt hautnah in diesem beeindruckendem Aquarium und lasst Haie über euch schwimmen!


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Skydeck Chicago

Ich liebe es, Städte von oben zu betrachten. Wenn es euch auch so geht, führt hier kein Weg vorbei!


t-fieldField Museum

4,5 Milliarden Jahre Geschichte in einem einzigen Museum: das geht nur im The Field Museum in Chicago!


oder1Museum of Science and Industry ODER 360 CHICAGO

Hier müsst ihr euch zwischen dem größten Wissenschaftsmuseum der Welt oder der besten Aussicht über Chicago entscheiden.


oder2Adler Planetarium ODER Art Institute of Chicago

Auch hier liegt die Entscheidung ganz bei euch: entweder ab ins Planetarium oder in eines der berühmtesten Kunstmuseen gehen.

 

Wie ihr seht, sind das wirkliche Highlights in Chicago. Bitte beachtet jedoch, dass ihr jede der Sehenswürdigkeiten könnt ihr einmal besuchen könnt.


Wie und wo löse ich den Chicago CityPASS ein?

Das ist auch ganz einfach: den Chicago CityPASS – der ja eher ein Ticketheft als ein “physischer Pass” ist – bekommt ihr an jeder der beinhalteten Sehenswürdigkeiten – also an 7 Spots in Chicago. Orientiert euch einfach an der Fast Pass Lane bzw. am CityPASS-Zeichen. Wenn ihr dann das Ticketheft in den Händen haltet, zeigt ihr es einfach bei den Attraktionen vor und fertig!

Attraktion Gutschein ausgedruckt einlösbar Mobiler Gutschein einlösbar Adresse
Shedd Aquarium 1200 South Lake Shore Dr.
The Field Museum 1400 South Lake Shore Dr.
Art Institute of Chicago Michigan Ave. at Adams St.
Skydeck Chicago 233 S. Wacker Dr.
360 CHICAGO 875 N. Michigan Ave.
Museum of Science and Industry 57th St. & Lake Shore Dr.
Adler Planetarium: 1300 South Lake Shore Dr.
Tipp von SteffenTipp von Steffen: Bitte beachtet, dass ihr die Seiten NICHT selbst rausreißen dürft! Die sind sonst ungültig – das dürfen nur die Mitarbeiter an der Ticketkasse.

Was kostet der Chicago CityPASS?

Der Chicago CityPASS kostet $94 pro Erwachsenem und $79 für jedes Kind. Als Kind zählt jeder Junior, der zwischen 3 und 11 Jahre alt ist.

Preis Erwachsener Preis pro Kind
Aktuelle Preise $ 94 $ 79 Preis online ansehen

 

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Wie lange ist der CityPASS gültig?

Der CityPASS für Chicago ist vom Zeitpunkt des Kaufes bis zum Einlösen 6 Monate lang gültig. Ihr habt also ein halbes Jahr Zeit, euch das Ticketheft dann vor Ort zu holen.


Lohnt sich der Chicago CityPASS?

Die Frage kann ich mit einem ganz klarem JA! beantworten. Rein rechnerisch braucht ihr sogar nur 3 Attraktionen ansehen und schon rechnet sich der CityPASS für euch!

Beispiel – ihr besucht 5 Attraktionen

5 Attraktionen innerhalb von 9 Tagen ist super-entspannend! Und wenn ihr die Einzeltickets zusammenrechnet, kommt ihr beim Shedd Aquarium ($42), Skydeck Chicago ($40), The Field Museum ($31), dem 360 CHICAGO ($35) und dem Art Institute of Chicago ($40) auf einen regulären Ticketpreis von $188!

Attraktionen Regulärer Ticketpreis
Shedd Aquarium $42
Skydeck Chicago $40
The Field Museum $31
360 CHICAGO $35
Art Institute of Chicago $40
Regulärer Preis für 5 Tickets $188
Preis für Chicago CityPASS $94
Eure Ersparnis

Der CityPASS kostet aber nur $94 – ihr spart also ganze 50%

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Vergleich vom Chicago CityPASS und der Go Chicago Card
Übrigens: wir haben die Go Chicago Card mit dem zweiten Chicago-Rabattpass – dem Chicago CityPASS miteinander verglichen. So seht ihr noch einmal im Detail, was ihr mit welchem Pass machen könnt!

 

Bildquelle Headerbild: Jamie McCaffrey via Flickr

Über diesen Chicago Blog

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Ich möchte uns kurz vorstellen, die hinter dieser Chicago Blog und Reiseseite stehen: wir sind Tino und Steffen, beste Freunde und beide absolute USA-Fans. Angefangen hat alles 2001, als wir das erste Mal in New York waren. Angesteckt durch die Offenheit und Herzlichkeit der Leute, die wir dort kennen gelernt haben, hat uns die USA nicht mehr losgelassen.

Insgesamt waren wir nun schon 10x in den USA und haben unsere USA-Reisen zu einem regelmäßigen Event gemacht. Dabei haben wir schon die komplette Westküste mit unserem Roadtrip durch Kalifornien und nach Las Vegas erlebt, den wir auf jeden Fall wiederholen wollen. Und auch die Ostküste haben wir schon mehrfach mit dem Auto abgefahren und uns von Bundesstaat zu Bundesstaat gehangelt. Tino hat die Route sogar schon einmal komplett von Florida bis nach Kanada hoch gemacht. Bei mir waren es 3 längere Touren – zuletzt mit meiner Frau von New York bis runter zur Chesapeake Bay. Mittlerweile haben wir auch eine kleine Tochter und wollen die letzte freie Zeit bevor sie zur Schule geht – und wir dann an Schulferien gebunden sind – eine Auszeit nehmen und für 3-4 Monate durch die USA fahren. So ganz langsam kristallisieren sich auch schon die ersten Städte raus, die wir auf jeden Fall ansehen wollen. Starten werden wir voraussichtlich in New York (hier geht’s zu unserer New York-Seite mit vielen Insidertipps) und dann soll es quer durch die USA zur Westküste nach Kalifornien gehen.

Chicago als Teil von meinem USA Roadtrip

Dieses Jahr ist es endlich soweit: ich starte mit meinem Vaterherz einen Roadtrip nicht nur entlang der Küsten, sondern es soll weit ins Landesinnere gehen. Dabei ist Chicago definitiv Teil unserer Reise. Das war auch der Grund, hier mal wieder alles aktuell zu halten. Ich freue mich schon riesig auf Chicago und ihr werdet hier im Chicago Blog über alle Steps informiert! Dieser Roadtrip ist jedoch wiederum nur ein kleiner Warm-Up für die ganz große Reise durch die USA. In 2 Jahren werden wir 3 Monate frei nehmen, die Kinder in den Camper packen und dann quer durch die USA reisen. Ich liebe die Staaten!

Was verbindet unsere USA-Seiten?

Da die ganze Tour auch eine Budgetsache ist und wir in New York beste Erfahrungen mit den Sightseeing-Pässen gemacht haben, schaue ich mir die auch für alle Städte an, die wir besuchen wollen. Warum? Weil man erstens viel Geld im Vergleich zu den normalen Ticketpreisen spart und wir so auch genau planen können, denn dann kommen keine Extrakosten für die besten Attraktionen und Touren auf uns zu. Und zweitens: weil wir viele Anfragen bekommen haben, ob wir das nicht auch für andere Städte machen wollen, weil unsere Webseitenbesucher den Vergleich der Pässe und unseren Pass-Berater für New York super fanden.

Deshalb findest du auf lovingchicago.de auch einen passenden Vergleich der Chicago Sightseeing-Pässe und auch einen Pass-Berater für Chicago.

Sobald ich tolle Spots entdeckt habe oder es schöne Angebote zu Chicago gibt, werde ich diese auf dieser Chicago Reiseseite publizieren, um es mit euch zu teilen! Aber nun wünsche ich euch viel Spaß mit der Seite und freue mich über eure Ideen, Kommentare und Eindrücke!

Viele Grüße! Steffen und Tino

Die besten Attraktionen und Touren

Die beliebtesten Attraktionen und Specials findet ihr auch auf dieser Seite - hier könnt ihr von allen Online-Rabatten profitieren!

Chicago CityPASS, Go Chicago Card oder doch Explorer Pass?


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Na da bin ich ja mal gespannt!